Rheuma Ernährung

Posted by: admin  :  Category: Rheuma Ernährung

Die Ernährung bei der Therapie der rheumatischen Erkrankung spielt eine große Rolle.

Bei übergewichtigen Rheumatikern ist das erste Ziel die Gewichtsabnahme, denn das schon die Gelenke. Regelmäßige Fasten -und Entschlackungskuren sind wichtig, da sie bei besonders akuten Schüben für eine Linderung sorgen könnten.

Viel Obst und Gemüse sollte zur Nahrungsaufnahme gehören dieses sollte möglichst unbehandelt sein. Meiden sollte man tierische Fete, die besitzen bestimme Fettsäuren, welche die Entzündungsprozesse verstärken können. Lindernd wirken dagegen Omega-3-Fettsäuren aus Fisch und bestimmten Pflanzenölen. Wichtig ist auch die ausreichende Versorgung Immunstoffen wie Vitamin A, C und E und sekundären Pflanzenstoffen.


Die Therapie von Rheuma ist es, das Fortschreiten der Erkrankung hinauszuzögern. Dazu gehören die Unterdrückung des fehlgesteuerten Immunsystems, die Entzündungshemmung, Schmerzlinderung, Verbesserung der Beweglichkeit und damit die Verbesserung der Lebensqualität. Die Therapie eines Patienten mit rheumatoider Arthritis erfordert große Erfahrung sowie eine Zusammenarbeit zwischen internistischen Rheumatologen, Orthopäden, Krankengymnasten und Ergotherapeuten.

Die Psoriasis-Arthritis ist sie eine spezielle Verlaufsform der Hauterkrankung Psoriasis. Im Volksmund ist sie auch als Schuppenflechte bekannt.

Ungefähr  5-30 Prozent aller Patienten mit Schuppenflechten erkranken im Laufe ihres Lebens an einer Psoriasis-Arthritis, diese wird auch Psoriasis arthropatica genannt. Äußern tut sich diese Krankheit in schmerzhaften entzündlichen Veränderungen der Gelenke.

Die Krankheit äußert sich in schmerzhaft entzündlichen Veränderungen der Gelenke. Diese Gelenkbeschwerden können den für Psoriasis typischen Hautveränderungen vorausgehen, gleichzeitig mit diesen auftreten oder diesen folgen. Häufig treten die Haut- und Gelenkprobleme jedoch gemeinsam auf.

Wenn die Psoriasis-Arthritis nicht rechtzeitig behandelt wird, kann es ähnlich wie bei den anderen entzündlichen Gelenkerkrankungen zu einer Zerstörung der Gelenkstrukturen kommen.

Je früher Erkrankungen erkannt und behandelt werden, desto günstiger ist ein positiver Verlauf. Gerade im Frühstadium ist es schwierig eine sichere Rheuma-Diagnose zu stellen.
Rheuma muss von einem erfahrenen Facharzt diagnostiziert und behandelt werden. Denn die Krankheit verläuft individuell sehr unterschiedlich. Der beste Ansprechpartner ist ein Internist, der sich auf Rheumatologie spezialisiert hat.

Die Diagnose der rheumatoiden Arthritis wird stets aufgrund mehrerer Befunde gestellt, wie die Symptome, die körperliche Untersuchung, verschiedene Labordaten sowie bildgebende Verfahren.